Mir liegt sehr viel an meinen Meeris und ich versuche sie so artgerecht wie möglich zu halten.

Daher lege ich sehr viel Wert auf möglichst viel Platz für jeden einzelnen.

 

 

Sommerzeit

 

Sobald das Wetter es erlaubt, dürfen meine Meeris nach draußen.

Leider bietet ein Reihenhausgarten nicht unendlich Platz, aber die Gehege lassen sich im Garten verstellen. So spart man den Rasenmäher.

Hier seht Ihr das Gehege was ich auch für die
Babies verwende, da die Stäbe enger bei einander
sind.

Das ist das ganz große Gehege, jedoch muss man darauf achten nur die Erwachsenentiere hier rein zu setzen. Die Stäbe haben einfach zu viel Abstand.

Natürlich werden beide Gehege wenn die Sonne zu sehr schein, mit Schatten versehen oder bei Regen mit Regenschutz.

Es ist immer sehr lustig, wenn ich meine Meeris das erste Mal in den Garten setze.

Sie fangen wie kleine KIndern mit Böcksprüngen an und rennen um die Wette um die Häuschen. Natürlich ist auch das frische Gras fantastisch. Sobald man sich ausgetobt hat, wird gefressen und das "auf Teufel komm raus".

 

 

 

 

Winterzeit

 

Das ist für die Meerlis natürlich nicht so schön. So viel Frischfutter, wie im Sommer, gibt es da nicht. Kein frischer Löwenzahn, keine frischer Spitzwegerich, kein Breitwegerich, kein Gras usw. Mir ist es sehr wichtig die Tiere so gesund wie möglich zu ernähren, daher bin ich fasst jeden Tag unterwegs und suche gutes Futter für Sie.

Selbst die Ostbäume verlieren ihr Laub. Meine Meerlis bekommen nämlich immer Äste von Apfelbaum und Haselnussbaum, was sie toll finden.

Hier seht ihr das "Frauenhaus"!

Jede Etage kann auch abgetrennt werden. Es ist ein toller Stall, aber hätte ich die Möglichkeit, ich würde ihn nach dem jetzigen Wissen anders bauen.

 

 

 

 

Und hier seht ihr das "Männerhaus".

Dieser Stall ist - ich würde sagen - benutzerfreundlicher gestaltet. Die Wannen sind von gebrauchten Ställen. Die obere Etage kann, wie ein Schrankbrett, jederzeit herausgezogen werden und das Streu in die Wanne der unteren Etage gekippt werden. Im hinteren Bereich des Stalles ist eine Treppe montiert so dass die Männer auch nach oben rennen können.

Was sie auch reichlich nutzen.


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